Klimaschutz- und Biodiversitätskonferenz für Oberfranken
Die RegioCOP als „Conference of Pioniers“ ist das regionale Pendant zur UN Klimakonferenz. Das Ziel Klima- und Biodiversitätsschutz in Oberfranken zu beschleunigen. Mit allen Beteiligten werden Best-Practise-Beispiele diskutiert, Handlungsansätze und -möglichkeiten eruiert und Maßnahmen und deren Umsetzung angestoßen.
Die RegioCOP wird getragen von zahlreicher Organisationen und Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft, die gemeinsam wirkungsvolle und praxistaugliche Maßnahmen zum Schutz von Klima und Biodiversität und zur Anpassung an bereits erfolgte bzw. potentiell nicht mehr abwendbare Verschlechterungen unserer Lebensbedingungen zu erarbeiten.
RegioCOP
SAVE THE DATE
9. – 20. November 2026
Was ist die RegioCOP konkret?
Ziel der RegioCOP
Die RegioCOP läd alle Beteiligte aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik/Verwaltung und Zivilgesellschaft ein, die sozial-ökologische Transformation in Oberfranken voranzubringen. Effektiver Klima- und Biodiversitätsschutz, sowie notwendige Anpassungen an die durch den Klimawandel verursachten veränderten Umweltbedingungen kann nur dann angegangen werden, wenn themenübergreifend, interdisziplinär und interinstitutionell Kooperationen und Maßnahmen entwickelt und beschlossen, sowie umgesetzt werden. Die RegioCOP setzt hierfür wichtige Impulse für die Region Oberfranken.
Hintergrund
Die RegioCOP ist aus der Transformationsplattform forum1.5 entstanden. Der Förderverein des forum1.5, sowie das Netzwerk der lokalen und regionalen Akteure der Plattform füllen die RegioCOP und organisieren und führen die Konferenz seit 2023 ko-kreativ und kooperativ durch. Die Konferenz wird in großen Teilen durch ehrenamtlich Tätige im Steuerungskreis organisiert. Dabei liegen die Stärken in der Vielfalt an Themenbereichen, die das Netzwerk abdeckt.
Die Konferenz
Die RegioCOP fand 2023 das erste Mal in Bayreuth statt. Seitdem wurde jährlich eine Konferenz mit 16-19 Teilkonferenzen zu klassischen Themenfeldern der Transformation wie Energiewende, Mobilitätswende, Ernährungs- und Agrarwende, sowie Bau- und Wohnwende durchgeführt. Darüber hinaus sind Kirchen, Akteure des Gesundheitssystem, der Wirtschaft, Sport- und Jugendverbänden wichtige Adressaten weiterer Teilkonferenzen. Auch finden gesellschaftliche und kulturelle Aspekte in Teilkonferenzen wie Werte- und Bewusstseinswandel, BNE und Zivilgesellschaft Platz.
In den Teilkonferenzen erarbeiten Akteure aus der Praxis, Politik/Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft mit Entscheidungstragenden Maßnahmen und Strategien für eine klima- und biodiversitätspositive Entwicklung Oberfranken. Die Ergebnisse werden auf einer Abschlusskonferenz vorgestellt und verabschiedet. Das Ergbnisdokument wird im Anschluss veröffentlicht.
Das Rahmenprogramm
Das Rahmenprogramm wird durch Initiativen und Institutionen aus Oberfranken gestaltet. Hier liegt der Fokus auf Mit-Mach-Formaten und kulturellen Veranstaltungen.
Einblicke aus den letzten Jahren














