Sicherheit durch Wandel – Klimaschutz & Biodiversität in Krisenzeiten

Dieses Jahr findet die RegioCOP erstmals unter einem gemeinsamen Schwerpunktthema statt. „Sicherheit durch Wandel – Klimaschutz und Biodiversität in Krisenzeiten“ verdeutlicht, dass in sicherheitspolitischen Debatten die Themen Klimaschutz sowie der Erhalt und Schutz von Biodiversität und Artenvielfalt zwingend mitgedacht werden müssen. Denn auch der Klimawandel und der Verlust biologischer Vielfalt stellen erhebliche Sicherheitsrisiken dar.

Auf der RegioCOP 2026 werden Handlungsmöglichkeiten und Lösungsansätze auf kommunaler und Bezirksebene diskutiert. Ein ausführliches Dossier mit Hintergrundinformationen zum Schwerpunktthema folgt in Kürze.

Der Countdown zur 4. Regionalen Klimakonferenz läuft! Noch….

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Teilkonferenz Energie – 29.06.2026

Am 29.06.2026 fand die Teilkonferenz Energie & Netze statt. Zusammen mit der Energieagentur Nordbayern und der Energie- und Klima-Allianz Forchheim wurden Akteure aus der Branche, Verwaltungen, Wissenschaft und Politik eingeladen, um über die aktuellen Entwicklungen auf Bundeseben zu sprechen und Forderungen zu entwickeln. Diese wurden an Vertreter*innen der Landes- und Bundesebene herangetragen und mit ihnen diskutiert.

Ressourcenknappheit verändert den Städtebau, Landesplanung und das Bauen grundlegend: Sie ist kein Randthema mehr, sondern Ausgangspunkt für ein neues Denken. Die in Rahmen der RegioCOP 2026 und den 4. Coburger Nachhatigkeitstagen stattfindende Zukunftswerkstatt „Stadtplanung. Bauen. Zirkularität“ adressiert so eine Planungskultur, die Knappheit als Chance begreift und Städte resilient, gerecht und zukunftsfähig gestaltet, und bringt Akteur: innen aus Wissenschaft, Praxis, Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu einem offenen Dialog zusammen.

10.00 – 15.30 Uhr  Zukunftswerkstatt „Stadtplanung. Bauen. Zirkularität“

16.30 – 17.30 Uhr   Zunftswerkstatt trifft Macher*innen

18.00 Uhr  Politik im Dialog.  Stadtplanung. Bauen. Zirkularität – Wie schaffen wir die Wende?

Gelebte Schöpfungsverantwortung nicht (nur) als Option, sondern als zentraler und unverzichtbarer Aspekt christlichen Handelns – darauf haben die großen christlichen Kirchen in den letzten Jahren einhellig, oft und theologisch gut begründet hingewiesen. Bei vielen Kirchen wurde das mittlerweile sogar verbindlich in ihrem Verwaltungshandeln verankert.

In der Realität stehen Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen dabei jedoch vor großen Herausforderungen: Vielen Gemeinden fehlt schlicht das Geld für – scheinbar – teuren Klimaschutz. Dazu machen strenge Denkmalschutzregeln für historische Gebäude Umbauten oft kompliziert.

Aber ist das wirklich so? Schließen sich Umweltschutz und Sparen aus? Und: Wo können die Kirchen noch aktiv zur Bewahrung der Schöpfung beitragen?

Die Herausforderungen unserer Zeit, wie Klimawandel, Ressourcenknappheit oder gesellschaftlich politische Veränderungen, erfordern neue Denkweisen und die Fähigkeit, selbstverantwortlich Lösungen zu entwickeln. In diesem interaktiven Workshop erhalten die Teilnehmenden zunächst eine kurze Einführung in die Methode des Graphic Recordings. Anschließend arbeiten wir exemplarisch an einer konkreten Fragestellung im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Durch den Vergleich des persönlichen Ist- und Soll-Zustands entwickeln wir gemeinsam eine individuelle Handlungsstrategie für den konstruktiven Umgang mit Unsicherheiten und globalen Herausforderungen.